Umweltschutz und Kinderhilfe sind zwei wichtige Themen der internationalen Spendenbereitschaft für die Philippinen. Der ostasiatische Inselstaat zählt zwar nicht zu den ärmsten der Welt, hat aber dennoch einen erheblichen Entwicklungsrückstand.
Auf den Philippinen herrscht ein großer Gegensatz zwischen Arm und Reich, Stadt und Land. Während für die wohlhabenden Einwohner in der Hauptstadt Manila hervorragende Krankenhäuser zur Verfügung stehen, kann sich die verarmte Landbevölkerung kaum die teuren Medikamente leisten.
Besonders bedroht ist auf den Philippinen auch die Natur. Der heimische Regenwald muss vor dem wachsenden Landbedarf der über 90 Millionen Einwohner und vor der wirtschaftlichen Waldausbeutung immer weiter zurückweichen. Verschiedene Schutzprojekte versuchen dieser zerstörerischen Entwicklung Einhalt zu gebieten.
Im Dezember 2011 hat ein tropischer Sturm schwere Überrschwemmungen und Verwüstungen auf den Philippinen verursacht. Über 1000 Menschen sollen gestorben sein, über 600.000 haben ihre Unterkunft verloren. Betroffen war vor allem die Insel Mindanao. Die Vereinten Nationen (UN) haben zu Spenden aufgerufen.
(Spenden für die Philippinen)