Auf der ganzen Welt sind die Lebensgrundlagen von Menschen, Tieren und Pflanzen bedroht. Umweltschutz geht uns alle an.
Lang ist die Liste der ungelösten, miteinander verzahnten Umweltprobleme: weltweites Artensterben, globale Erwärmung (Link zu Greenpeace), Vernichtung von Biotopen, Vergiftung von Luft, Boden und Gewässern. Auch wenn viele Ursachen, wie beispielsweise der übermäßige Ausstoß von Kohlendioxid, bereits erkannt sind, besteht noch immer ein großer Forschungsbedarf, um den Umweltschutz effizienter zu gestalten.
Zahlreiche Spendenorganisationen arbeiten in großen und kleinen Projekten daran, Natur zu bewahren und – wenn möglich – zerstörte Lebensräume wieder herzustellen. Dabei werden erhebliche finanzielle Mittel benötigt, um den realen wie vermeintlichen ökonomischen Zwängen entgegenzutreten, die erheblich zur Umweltzerstörung beitragen.
Sinnvolle Aufgaben für Arterhaltung und Umweltschutz finden sich in jedem Land der Erde. Ein Schlüssel zur genetischen Vielfalt unseres Planeten sind die bedrohten tropischen Regenwälder. Daher kümmern sich etliche Projekte um ihr Fortbestehen. In Südamerika, Afrika und Südostasien sind noch erhebliche Reste der Regenwälder erhalten – wie stark diese schrumpfen, ist allerdings umstritten. Eine ganz außergewöhnliche und bedrohte Flora und Fauna ist beispielsweise auf der tropischen Insel Madagaskar und in Australien erhalten geblieben.
Ein Tipp: Nicht nur bekannte Großtierarten wie Berggorillas benötigen eine Spenden-Hilfe. Oft sind es unspektakuläre Projekte, die einen großen, förderungswürdigen Beitrag zum Umweltschutz liefern.